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Presse
25. 03. 2010
Mannheim: Radparade
Durch die Mannheimer Innenstadt rollt am Samstag, 10. April, die dritte Radparade. Start ist um 15 Uhr am Wasserturm. Ziel des Korsos ist der Mannheimer Radsalon auf den Kapuzinerplanken. Der „Fahrrad-Spaß-Umzug" soll für mehr Radverkehr klingeln. Im vergangenen Jahr hatten die Veranstalter für die Initiative eigenen Angaben zufolge 400 Mitstreiter gewinnen können. NebenFahrrädern seien auch andere Vehikel wie Tretroller oder Dreiräder, die ohne Verbrennungsmotoren fahren können, bei der Parade willkommen.
Info: 0621 4394200 | leo |
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Pressemitteilung:
Am 10. April 2010 dreht Mannheim am Rad
3. Radparade radelt zum 1. Radsalon
Die 3. Mannheimer Radparade wird auch 2010 durch die Innenstadt rollen. Die im letzten Jahre mit über 400 Zweirädern deutlich sichtbare Fahrradparade wird von einem breiten Aufruferkreis unterstützt und stößt schon im Vorlauf auf regen Zuspruch und Interesse. Der Fahrrad-Spaß-Umzug wird am Samstag, dem 10. April 2010 ab 15:00 Uhr für mehr Radverkehr klingeln.Der 1. Mannheimer Radsalon in den Kapuzinerplanken wird dieses Mal das Ziel der Radparade sein.
„Radfahren ist Klima-, Lärmschutz und Gesundheitsvorsorge. Per Rad und zu Fuß werden statt Mineralöl, Kohlehydrate verbrannt. Radfahren macht zudem mehr Spaß und ist deutlich kommunikativer als Autofahren. Inzwischen hat sich auch Mannheim die Förderung und Priorisierung von Fuß- und Radverkehr auf die Fahnen des Rathauses geschrieben und will fahrradfreundliche Stadt werden.Gerade in Zeiten knapper Kassen gewinnt der Fuß- und Radverkehr an Bedeutung, Mehr Rad – damit die Stadt aufatmet. Umsatteln!”
so der Aufruf, den der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club ADFC, der Verkehrsclub Deutschland VCD, Rad im Quadrat, das Theater in G7 Tig7, der Bund für Umwelt- und Naturschutz BUND, Stadtmobil Carsharing, das Fairafé cafga, Biotopia, Bündnis 90 / Die Grünen Mannheim und im Gemeinderat, die SPD Mannheim, der Arbeitskreis Klima und Umwelt von SPD-Mitgliedern für Mannheim AKKU und zahlreiche Einzelpersonen unterstützen.
Bunt, lustig und fröhlich soll es werden. Also Draisinen, Kinderroller, Dreiräder und Zweiräder ohne Verbrennungsmotoren raus aus den Garagen, die Stinker stehen lassen und auf zur Radparade.
Mit bestem Gruß für die Fahrradinitiative Mannheim Gerhard Fontagnier Stadtrat Telefon 0621-4394200 Telefax 0621 451899999 (5x9) Mobil 0177-3389444
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Mannheimer Morgen 27. April 2009 |
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Innenstadt: Rund 350 Radler fahren zwei Stunden in Polizeibegleitung durch die Quadrate Radfahrer fordern mehr Platz auf den Straßen
Emma möchte, dass es bessere Radwege in der Stadt gibt. Deshalb radelt die Zehnjährige zusammen mit ihren Eltern sowie über 350 anderen Radlern auf dem „Fahrad-Spaß-Umzug“ durch die Quadrate. Den Zweiradfreunden heizen die 26 Musiker vom Trommelpalast unter Leitung von Gero Fei kräftig ein, ehe diese sich auf den Sattel schwingen. Dass hinter dieser Tour ernste Forderungen stehen, macht SPD Landtagsabgeordnete Helen Heberer klar: „Es geht neben weniger Feinstaub und besserer Luft darum, die Akzeptanz von Autofahrern gegenüber Fahrradfahrern zu erhöhen, damit die beispielsweise morgens ungefährdet an den Bahnhof fahren zu können“ Einige gefährliche Situationen habe sie dabei schon erlebt, schildert sie. Nach Ansicht von Stadtrat Ulrich Schäfer sollte Rad fahren gegen die Einbahnstraße erlaubt werden. Ihn nerven die vielen Zubringer, die morgens ihre Autos kreuz und quer abstellen. Der Freizeitradler Sascha Eder findet es dagegen schade, dass er nicht durch die Planken fahren darf. Grünen-Stadtrat Manfred Raufelder will eine lebenswerte Innenstadt erhalten, in der Radfahrer gleichberechtigt neben Autos einherfahren. Auf dem Asamplatz überrascht Radkünstler Oliver Korus mit seiner atemberaubenden Trialshow. Nahezu mühelos überwindet er auf seinem Zweirad bis zu sieben übereinandergestapelte Paletten und kurvt über sein menschliches Hindernis Edvin Kocic. „Vielleicht ist das so, wie man sich in der Stadt als Radfahrer fühlt“, lacht da Raufelder.
Obwohl sich zeitweise lange Schlangen hinter den Radlern bilden, ganz besonders in der Bismarckstraße, stecken die meisten Autofahrer das weitgehend gelassen weg. „Hätten wir das gewusst, wären wir mitgeradelt“, zeigt sich Albert Lellek gefasst. Und Ramazan Yatmak findet die Aktion „einfach nur gut“. Ein anderer meint dagegen, es sei schon ein wenig „nervig“, weil es sowieso schwierig sei, einen Parkplatz zu finden. Nur einer – ausgerechnet in einem Auto einer deutschen Nobelmarke – findet die Aktion gar nicht toll und zeigt den Stinkefinger, ehe er an der Kolonne vorbeifährt. Von einem vollen Erfolg spricht Organisator Gerhard Fontagnier. „Das war super.“ Emma ist ebenfalls ganz begeistert: „Ich finde das toll, weil man bei Rot auch über die Ampel fahren darf und der Polizist schaut dabei zu.“ has |
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Mannheimer Morgen 22. April 2009 |
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Fahrrad-Parade: „Umsatteln und Mitfahren!” / Spaß-Umzug in der Innenstadt zur Förderung der umweltfreundlichen Fortbewegung Radler-Demo kurvt durch die QuadrateRadfahren schont die Umwelt, dient der Gesundheit und ist außerdem„sexy” - mit dieser frohen Botschaft ruft Initiator Gerhard Fontagnier von der Fahrradinitiative, seines Zeichens Bezirksbeirat und Gemeinderatskandidat der Grünen, zum „Umsatteln und Mitfahren” bei der 2. Mannheimer Radparade am Samstag, 25. April, auf. Zwischen 15 und 17 Uhr, so Fontagnier, müssen sich Autofahrer wegen der Veranstaltung auf Behinderungen einstellen. „Wir laden Autofahrer ein, mit dem Rad zu kommen und mitzufahren”, so der Kommunalpolitiker. Um 15 Uhr sammeln sich die Radler in P 7 (gegenüber Wasserturm), um von dort zunächst durch die Quadrate und dann über Ring und Bismarckstraße durch die Innenstadt zu radeln. In O 7 wird der Fahrrad-Spaß-Umzug von den Musikern des Trommelpalastes zum Abschluss empfangen, die zu Beginn bereits den Start-Rhythmus vorgaben, und dort seinen Abschluss finden. Mit der Veranstaltung will die Fahrrad-Initiative auf die Förderung des Fuß- und Radverkehrs hinweisen, so die Organisatoren und Unterstützer. Mehr Raum für DrahteselZu denen gehören unter anderem die Rad- und Sportgemeinschaft RSG Mannheim, der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC), der Verkehrsclub Deutschland (VCD), der Bund für Umwelt und Naturschutz (Bund), das Umweltforum, Biotopia, Robin Wood, die Grünen und der SPD-Ortsverein Innenstadt. Die Radparade, so Fontagnier, wolle den Drahteseln mehr Raum und mehr Aufmerksamkeit verschaffen. In der Einladung zum Mitfahren werden daher „gleiche Rechte für alle Verkehrsteilnehmer” gefordert. Die „Unsummen”, die in die Verbrennungsmobilität und in „Abwrackumweltprämie” gesteckt würden, könnten „sinnvoller in die Förderung von Fuß- und Radverkehr investiert werden”. Wer Rad fährt und zu Fuß geht, verbrenne Kohlenhydrate, außerdem mache diese Art der Fortbewegung „mehr Spaß als in isolierten Blechkisten im Schritttempo durch die Stadt zu kriechen”. Deswegen macht sich die Fahrradinitiative für eine „Abwrackprämie fürs Umsatteln” stark, mit der gezielt Alternativen gegen den Stau und den Feinstaub gefördert werden. Gerhard Fontagnier: „Das Umsteigen von der Blechkutsche aufs Cityrad ist angesagt” – Motto: „Fahrrad kaufen, Auto abgeben”. lang |
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Rhein-Neckar-Zeitung vom 21. 04. 2009 |
Am Samstag haben Drahtesel Vorfahrt
Die Fahrradinitiative Mannheim lädt am kommenden Samstag, 25. April, zum 2. Mannheimer Fahrrad-Spaß-Umzug ein. Der Weg der Radparade wird in diesem Jahr durch die Quadrate gehen. Zwischen 15 und 17 Uhr ist daher für den PKW-Verkehr mit Behinderungen zu rechnen. Treffpunkt und Start ist um 15 Uhr in P7 gegenüber vom Wasserturm. Durch die Fressgasse geht es dann bis Q2, dort nach rechts bis vor zum Friedrichsring über Friedrichs- und Kaiserring zurück bis zur Bismarckstraße. Vorbei am Schloss gibt es neben der Jesuitenkirche am Asamplatz zwischen A3 und A4 einen kleinen Zwischenstopp. Weiter geht es über die Bismarckstraße bis zum Parkring und den Luisenring bis K2. Zwischen K1 und K2 geht es dann durch die Fahrradproblemstrecke – durch die Marktstraße bis zur Kunststraße. Auf der Freifläche in O7 wird der Fahrrad-Spaß-Umzug trommelnd empfangen und dort seinen Abschluss finden. Mit viel Spaß wollen die Organisatoren radelnd auf die Förderung des Fuß- und Radverkehrs hinweisen. So laden die Rad- und Sportgemeinschaft RSG Mannheim, der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club ADFC, der Verkehrsclub Deutschland VCD, der Bund für Umwelt- und Naturschutz BUND, das Umweltforum, Biotopia, Robin Wood, Bündnis 90/Die Grünen und der SPD-Ortsverein Mannheim-Innenstadt zum Mitfahren und Umsatteln ein. Die Radparade will den Drahteseln mehr Raum und mehr Aufmerksamkeit verschaffen. Denn Radfahren sei sowohl Klima- als auch Lärmschutz und Gesundheitsvorsorge. Dazu werden gleiche Rechte für alle Verkehrsteilnehmer gefordert. "Die Unsummen, die in die Verbrennungsmobilität und in die Abwrackprämie gesteckt werden, könnten sinnvoller in die Förderung von Fuß- und Radverkehr investiert werden", sagt Mitveranstalter Gerhard Fontagnier. Per Rad und zu Fuß würden Kohlehydrate verbrannt, und die Fortbewegung mache zudem mehr Spaß, als im Auto im Schritttempo durch die Stadt zu kriechen. Die Organisatoren schlagen zudem eine "Abwrackprämie fürs Umsatteln" vor. Damit, so Fontagnier, könnten gezielt Alternativen gegen den Stau und den Feinstaub gefördert werden. "Das Umsteigen von der Blechkutsche aufs Cityrad ist angesagt", dies habe mittlerweile auch die Stadtspitze erkannt. |
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